Zyklen: 2025 - 2026 - 2027

Das Universum hat Zeit, viel Zeit und auch die Astrologie agiert in Zyklen, in fliessenden Prozessen, die sich über Jahre hinziehen können.
Wir Menschen denken in uns selbst einengenden Glaubenssätzen, Tage, Monate, Jahre vom 01.01.-31.12....vom 01.01.-31.12....
Was mag das nächste Jahr bringen? "bringen"?...
liegt in diesem Denken nicht eine sehr fatalistische, sich selbst begrenzende Ansicht?
Schicksalhaft, unausweichlich, unabwendbar?

 

Wir bewegen uns momentan in einer Gesellschaft in der Kriegsdrohungen ausgesprochen werden, von regenbogengefärbten Aktionen,

die uns eine bunte Welt vorgaukeln, manipulierten Zahlen, korrumpierter Wissenschaft und der Mär eines menschengemachten Klimawandels.
Täglich! via TV, Zeitungen und sogenannten "Experten".
Lügen werden nicht wahrer, auch wenn sie ständig wiederholt werden.
Qui bono - wer profitiert von diesem "Spiel"?

 

Wording und Framing halten unsere Alltagsgedanken im "richtigen" Rahmen, ein Kritiker wird als Leugner gebrandmarkt und die Damen und Herren Politiker in der EU reden gar von "Friedensgefahr"!  - und wie melde ich jetzt eigentlich gendergerecht ein herrenloses Damenfahrrad?

Dabei wäre es so einfach, wer Frieden will, schickt Diplomaten und wer Krieg will schickt Waffen.

 

Das mutigste, das man in der heutigen Zeit tun kann, ist eigenständiges Denken und das lautstark.

 

Erlauben Sie sich NEIN zu sagen, Jeder ist Schöpfer seiner eigenen Welt. Veränderung beginnt mit uns selbst, indem wir Abhängigkeiten sterbender Systeme und Glaubenssätze loslassen, alte Muster durchbrechen.
Diese müssen nicht im Aussen bekämpft werden. Es genügt sich selbst zu sortieren, neu zu ordnen und seine Vision einer besseren Welt umzusetzen. Alles was wir für uns tun, bewirkt auch Veränderungen im Kollektiv.

 

Es liegt bereits in der Luft, "etwas" stimmt überhaupt nicht mehr in dieser Welt, in diesem System - und führt unweigerlich zu den Gedanken und dem Gefühl, ja wo leben wir denn? es muss sich etwas ändern! Dieses "etwas" sind wir selbst.

Betrachten wir den astrologischen Zyklus für das aktuelle Jahr 2025 und die kommenden Jahre 2026 und 2027, hat sich bereits bei vielen Menschen etliches verändert.
Nach dem individuellen Bewusstwerdung und neuer Zielsetzungen folgt, wenn auch in kleinen Schritten, unweigerlich die Umsetzung.  

Und ja, das Tor zur Veränderung steht weit offen:
Neptun mit Saturn (Struktur und Auflösung) werden im ersten Halbjahr endgültig das wässrige Fischezeichen (wünschen, hoffen, träumen) verlassen und in das feurige Widderzeichen (Wille, Aufbruch, Aktivität) eintreten.

Fakten werden geschaffen und es gibt kein zurück mehr.

 

Uranus (Freiheit, Unabhängigkeit, Individualität) wird dieses Frühjahr definitiv in das luftige Zwillingszeichen wechseln und deutet auf plötzliche, bahnbrechende Wendungen auf der Ebene der Kommunikation, des Geistes und neuer Techniken. Ich meine hiermit nicht! die gescheiterten Ökoprojekte von Wind- und Solarenergie, hierbei denke ich eher wirkliche Zukunftsprojekte. -> Nicola Tesla, freie Energie etc.

 

Erwähnen möchte ich ebenfalls noch das harmonische Talentdreieck von Saturn/Neptun, Uranus und Pluto, welches im Frühling  2026 exakt wird und alle geistigen Planeten umfasst. Es  sind die am langsamsten laufenden Planeten in unserem Sonnensystem und wirken auf gesellschaftlicher Ebene und unter Umständen Generationen übergreifend:
Saturn  = Struktur, Staat, Verantwortung                       Archetyp: der alte, weise Mann
Neptun = Liebesfähigkeit, Visionär, Idealistisch            Archetyp: der Mystiker, der Seher, der Märtyrer
Uranus = Schöpferische Intelligenz, Individualität         Archetyp: der (weise) Narr, der Freiheitsheld

Pluto    = Geistiges Selbst, Umwandlungsprozesse      Archetyp: der Magier, der Schamane

 

Ja, man muss heutzutage mit allem rechnen, auch mit dem Guten!

Kommen Sie gut in die neue Zeit, für individuelle Beratungen stehe ich Ihnen auch im kommenden Jahr gerne zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen frohe Festtage, einen guten Start ins neue Jahr
und freue mich, Sie kennen zu lernen und unterstützen zu dürfen.

Herzliche Grüsse

 

Gabriele Haueter